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2. Das erste Mal

Die Zeit verging und wir schliefen bald ein.
Ich träumte von meiner Mutter, dass sie sterben würde und wachte mit einem Aufschrei auf. „Scht, scht, es war nur ein Traum, Süße”, beruhigte mich Nicki.
wir hatten den Termin um 10.00 Uhr.
Nicki war die ganze Zeit nervös.
Mehrere stunden musste ich warten, weil er drinnen war. ich wusste nicht genau was sie getan hatte aber als mich der Arzt herwinkte wurde mir irgendwie schlecht. „Sind sie Frau di Loreno?"
„Nein. Ich bin die Verlobte”, sagte ich und es fühlte sich gut an seine Verlobte zu sagen. „Ach so, tut mir leid, also der Test ist... Nun also euer Verlobter ist gerade noch im Krankenzimmer, aber er ist HIV negativ”, sagte der Arzt. Ich grinste, fühlte mich so gut und wollte am liebsten los tanzen. Da kam Nicki ganz bleich und mit Augenringen. „Nicki.. er ist negativ!", sagte ich und er lies vor Freude nur ein keuchen aus...
Er grinste: „Mann Süße bin ich froh ich ...ey ich hatte voll Panik“...“Scht scht schon gut“, murmelte ich und küsste ihn sanft auf die Lippen. „Nun haben wir immerhin auch dieses Problem nicht mehr“, meinte ich glücklich. „Mhmm“, er nickte... „Sag mal bedda mi`... möchtest du wissen wo ich arbeite? Ich hab mir ja ne Woche freigenommen um dir Berlin zu zeigen“ „Aber ja“, antwortete ich ihm, „natürlich möchte ich wissen wo du arbeitest.“ „Gut dann komm
Süße...“
Während der Fahrt fiel mir plötzlich auf wie gut Nicki roch
ich fragte ihn sofort: „Mensch Nicki hast du jetzt etwa mit rauchen aufgehört?“ „Mhmm“, er nickte stolz „Warum hast du nichts gesagt?“, fragte ich ihn. „Sollte ne Überraschung sein“, meinte er. „So Principessa wir sind da“, sagte er. Wir stiegen ab und ich staunte nicht schlecht als ich sah wo er arbeitet. „Nicki...du arbeitest HIER...?“ „Ja, Vorübergehend schon.“ “Oh Nicki das ist ...doch toll oder?“...
Er nickte bloß Gedankenversunken.
„Willst du noch mehr sehn oder willst du jetzt wieder nach Hause?", fragte er. „Ich glaube wir sollten nach Hause. Wir haben ja die ganze Woche noch Zeit.", meinte ich.
Wir fuhren wieder nach Hause so wie ich es wollte. Als wir in meinem Zimmer waren küssten wir uns sanft.
Er küsste erst meine Wangen dann meinen Mund und dann mein Nacken. Als er merkte wie erregt ich geworden war streichelte er mir sanft den Bauch. Dann streichelte er mir sanft den Po. Er küsste mich auf die Lippen und lächelte gleichzeitig. Ich lächelte schüchtern zurück.
„Ti amo, Principessa!", flüsterte er mir leise ins Ohr.
Ich legte meine Hände in seinen Nacken und er streichelte immer noch mein Hinterteil. Plötzlich ergriff er es und hob mich mit Leichtigkeit auf so das nun meine Hüfte auf seinen war. Mein Bau lag jetzt auf seinem. Seine Küsse wurden wilder. Ich öffnete leicht meinen Mund. Er küsste ihn und öffnete immer mehr den Mund. Wie ich es auch tat. Leicht berührte seine Zunge meinen Mund. Er wurde noch wilder & legte mich auf das Bett. Sanft zog er mir en Pullover aus. Ich legte meine Finger unter sein T-Shirt. Er half es mir aus zu ziehen. Dabei war er ziemlich ungeschickt weil er es ziemlich hastig ausziehen wollte. Früher hätte ich darum kämpfen können und er hätte es nicht ausgezogen! Aber nun wollte er es unbedingt von sich haben! Er küsste meine Schulter und mein Bauch. Wir drehten uns um so, das ich oben war. Ich küsste ihn auf den Mund und er fummelte an meinem BH-Verschluss rum. Dann öffnete er sich. Er küsste meinen Nacken und auch weiter unter...
Er strich mit seinen Händen von meinem Rücken hinunter zu meinem Hintern...
seine Hand glitt nun in meine Hose...
Er zögerte: „Bist du dir wirklich sicher? Ich möchte nichts machen, was du nicht wirklich möchtest!"
Ich zog sein Kopf wieder zu mir.
“Natürlich bin ich mir sicher. Ich möchte gerade nichts lieber!" Er schaute mir noch kurz in die Augen, wohl um zu erforschen, ob ich es ernst meinte. Doch dann konnte er sich offenbar selbst nicht mehr zurückhalten.
Er küsste an meinem Bauch abwärts und öffnete mir den Gürtel. Kurz überlegte ich mir noch, welche Unterwäsche ich anhatte. Zufrieden stellte ich fest, dass ich die heiße seidene Unterwäsche anhatte.
Als ich meine Hose nicht mehr anhatte und nur in Unterwäsche vor ihm lag murmelte er noch kurz irgendetwas, das sich ziemlich schmeichelhaft anhörte.
All meine Befürchtungen, wegen meiner kleinen Oberweite waren offensichtlich völlig überflüssig gewesen.
Auch ich öffnete ihm nun die Hose, meine Hände zitterten. Nicht wegen Angst, sondern wegen Erregung...
...und plötzlich packte mich die nackte Panik...er hatte Angel genauso intensiv geküsst...doch schnell beruhigte ich mich wieder. Er hatte mir doch etwas versprochen...Plötzlich klingelte das Telefon... murrend erhob sich Nicki und nahm ab... er hatte auf Lautsprecher gestellt. „Hallo Herr Di Loreno Sie Hatten heute Morgen den Aids Test Bei uns gemacht... nun Ja... wir haben ihr Ergebnis versehentlich mit dem von Herrn Lotenzio vertauscht... Moment...ah da ist das Ergebnis ja ...also sie
sind...HIV...
... negativ. Es macht also keinen Unterschied. Entschuldigung wenn wir sie beunruhigt haben, aber es kam mir für richtig die richtigen Ergebnisse zu miteilen."
„Easy..", murmelte Nicki.
„Also dann, schönen Abend wünsche ich ihnen Herr Di Loreno!"
„Danke... Auch ihnen”, sagte Nicki höflich. Er schaltete das Telefon wieder aus und kam zu mir. Er gab mir noch so etwa um die 5 Küsse und sagte dann: „Hatte wieder schiss das es positiv ist aber zum Glück..."
Er stieg wieder ins Bett zu mir und machte weiter...
Ich machte ihm langsam den Gürtel auf...
Währenddessen küsste er mich die ganze Zeit. Da war er offen, der Gürtel. Ich zog ihm langsam die Hose runter. Er hatte natürlich noch Boxershorts an langsam und zitternd fuhr ich fort. Ich konnte es kaum nicht weil ich so erregt war. Er hatte normale schwarze an. Ich zog sie mit zitternden Händen aus. Nun war sie weg...
Zärtlich machte er den Verschluss meines BHs auf.
Ich sah in seine Augen, atmete noch mal tief durch. Ich war so furchtbar aufgeregt.
Ich hatte ein kleines bisschen Angst, dass es wehtun würde. Aber als er mir zärtlich über die Schulter fuhr wusste ich, dass er dabei sehr vorsichtig sein würde...
" Keine Angst, süße. Ich tu dir nicht weh..." flüsterte er.
Aber ich merkte, dass er auch ein bisschen Angst hatte, ich wusste jedoch nicht warum.
Langsam und zärtlich wanderten seine Hände an meinen Schultern entlang zu meinen Brüsten, zu meinem Bauch...
Noch mal sah er mich an, ich nickte.
Als er das sah zog er mich schließlich ganz aus... ... Aber irgendwie schien ihm das nicht richtig aber nach einer Bestätigung von mir legten wir uns langsam hin. Er war oben. Er glitt mit seinen Fingern zärtlich über mein Gesicht. Ich legte meine Beine um ihn. Erst das eine, dann das andere. Sanft glitt er in mich hinein.
Langsam rutschte er hin und her. Ich gab ein paar lustvolle Stöhne von mir. Er wurde aber schneller. Fast so schnell, dass ich schon dachte er würde nicht mehr aufhören! Aber ich wollte auch gar nicht, dass er aufhört. Nach einer Weile drehten wir uns und ich war oben. Ich richtete mich ein wenig auf, so dass ich auf seinen Hüften lag. Auch ich rutschte langsam hin und her. Wie auch er wurde ich auch mit der Zeit schneller. Er packte mich und zog mich an ihn. „Ich liebe dich so weißt du das?“, flüsterte er mir zu. „Ich dich noch viel mehr!“
Wir küssten uns innig und er machte weiter. Wir hielten an als das Telefon wieder klingelte. Domenico stand genervt auf. Er stellte wider auf Lautsprecher. „ey, wo seid ihr? Wir hab’n abjemacht wir treffen uns um 22.30! Warte schon die janze Zeit auf euch!!“, Stieß es aus dem Hörer. Es war Jenny. „Ey, jenn hab’s voll vergessn...“, entschuldigte sich Domenico. „Und du störst auch ‚n wenig…!“ „Ja-ja scho kla! Wir hab’n abjemacht! Na jut dann jeh ich halt wida nach Hause! Tschüss!“, klang es aus dem Hörer und schon war nur noch ein Pip.Pip.Pip zu hören. „Kacke hab das voll vergessen mit Jen!“ Ich verzog meinen Mund. Na ja wir konnten ja jetzt nichts mehr ändern… Er legte sich seufzend wieder ins Bett.
Ich schmiegte mich an seine Brust und massierte seine narben. Ich sah wie er die Augen schloss um sich besser zu entspannen.
" Es war wunderschön, weist du das?" fragte ich ihn." Genauso wie ich es mir immer vorgestellt habe."
Er öffnete die Augen wieder und grinste mich an.
" Ja für mich auch." Er zog mich näher an sich und küsste mich auf die Stirn.
„Ich glaube es war richtig so lange zu warten... " murmelte ich.
Er lächelte mich an und nickte.

Nach einer weile kuscheln richtete er sich schließlich auf und zog seine Boxershorts wieder an.
„Hast du Hunger?" fragte er mich.
Ich nickte und wir zogen uns an. Domenico wartete auf mich, und streckte mir die Hand hin.
Ich war so unglaublich Glücklich...

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